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Zen-Wahrheit vom: 07.11.2011 – wer kann es wissen ?

Es gibt, ihr Mönche, ein Ungeborenes, Ungewordenes, Ungemachtes,Unzusammengesetztes. Gäbe es dieses nicht, so gäbe es auch kein
Entrinnen aus der Welt des Geborenen, des Gewordenen, des
Gemachten, des Zusammengesetzten.
Buddha

Wer kann es wissen, wie es wirklich ist ? Zen heisst: Es geht hier um direkte Erfahrung, wobei man jegliche Begrifflichkeit hinter sich lässt, Quelle
Zen wendet sich gegen Spekultionen über die Wirklichkeit, wie wir sie erfahren.Zen ist gegenwärtig ! Mehr braucht man dazu nicht zu wissen,

aber es wurden schon sehr viele Lehren zu dem Thema verfasst und zig Bücher geschrieben.

Eigentlich heisst Zen nur: Lebe in der Gegenwart und interpretiere sie nicht ! So einfach ist das !

 
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Geschrieben von am 7. November 2011 in annehmen, aushalten, einfach leben, Tao, Zen

 

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Wie Kranich es sieht

Nun, der Kranich sollte eigendlich ein Reiher sein, aber die Form des Kranichs gefiel mir besser. Die Idee entstand am kleinen Bramfelder See, wo der Reiher zeitlos im Wasser steht und beobachtet. Was er beobachtet ? Fische ? Wer weiß ? Er steht da, und der Taoist in mir weiß, hinterfragen soll man das nicht. Einfach akzeptieren,dass der Reiher da steht. Das ist Tao.

Also, mein Kranich sitzt auf einem Ast und schaut herunter und beobachtet die Natur, und macht sich so seine Gedanken.

 
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Geschrieben von am 11. Oktober 2011 in annehmen, einfach leben, Tao

 

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Tao und der Grosse Zusammenhang

Gestern, wie immer auf dem Örtchen, denn da habe ich Zeit las ich in


Theo Fischer mag’ mir das verzeihen, aber Tao ist auch auf dem Klo. Er
schrieb, dass wir uns für die Übung mit Wu-Wei nicht einzelne Problemsituationen
heraussuchen sollen, sondern uns mit dem Gesamtzusammenhang arrangieren sollen,
und so ist es mir heute auch geschehen: Ich bekam bei der Post im Dorfe keine
Geld ausgezahlt von dem Konto meiner Ehefrau und musste in den entfernten
Hauptort reisen; dabei war ich dann im Tabakgeschäft, wo ich mich über die
E-Zigarette informieren konnte, wo man mir ungeduldig zu verstehen gab, die
Depots enthielten kein Nikotin, das wäre nur Pafferei mit Fruchtgeruch. Und noch
andere Dinge konnte ich erledigen, die ich so nicht hätte erledigen können, wäre
der Postler nicht so borniert gewesen. Also im Großen und Ganzen hatte sich der
anfängliche Aufreger gelohnt; ich habe sogar jetzt schon die Zutaten für’s
Essen, wo ich normal erst nachmittags losfahre…..

 
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Geschrieben von am 21. September 2011 in ablenken, annehmen, aushalten, ändern, einfach leben, Tao, Zen

 

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Die Essenz und der Zen-Denker

Ich lasse mich seit einigen Jahren vom Zen und vom Taoismus ganz im Besonderen inspirieren, denn ich bin ja kein meditierender und praktizierender Zen-Mönch und auch kein Mystiker per Definitionem. Wichtig bei Allem ist doch einfach nur die Essenz hinter dem Ganzen heraus zu kristallisieren. So habe ich es gelernt, meine Gedanken, zumindest für Sekunden durch bewußte Beobachtung auszuschalten. Und da das ja gar nicht geht, mit der Gedankenstille, so kommen die Gedanken wenigstens zum Stocken. Ein Nebeneffekt ist es, dass man bewußt seine Gedanken steuern kann, zumindest das geht. Und ein weiterer Nebeneffekt, in Zeiten wie heute, wo wir plötzlich eine Menge Extra-Termine haben, dass der Verstand… (boah, dauernd Telefon heute) —- Die Idee ab in in den PDA und diesen Artikel auf Entwürfe, quod erat demonstrandum.

So, ich komme erst heute dazu, weiter zu schreiben. Ich wollte sagen, dass man die Möglichkeit hat, seine Gedanken zu entschleunigen um in sich hineinzuhören, welche Inspirationen und Ideen aufsteigen, um die geballte Energie wieder zu forcieren; bis wieder ein Chaos draus geworden ist. Das geht eben mit Gedankendisziplin sehr gut, und mit dem richtigen Training.

 
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Geschrieben von am 8. September 2011 in ablenken, annehmen, aushalten, ändern, einfach leben, Tao, Zen

 

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Zen-Wahrheit vom: 06.09.2011 – die Leere

„Man läuft Gefahr, die Leere als Aufhebung der Tugenden wie der
Laster misszuverstehen, wenn man nicht weiß, dass Existenz und
Leere in ihrem Wesen ident sind, und das schließt alle moralischen
Wahrheiten und Gesetze ein.

Lama Kong Ka“

Die Leere bedeutet, dass da eine Wahrheit ist, hinter allem Sein, wie wir es erfahren, unergründlich, für uns unerklärbar, undefinierbar, und im Großen und Ganzen sind die Dinge, wie wir sie vorfnden unerklärt, undefiniert, unbegrenzt, nur wir Menschen brauchen bei allem eine Struktur, die uns Sicherheit gibt, geben soll, denn eine wirkliche Sicherheit gibt es im Leben nicht. Es ist alles Illusion, die Große Maya. Die moralischen Wahrheiten können wir nur erfahren, wenn wir in uns hinein hören, aber wenn wir dieses brennenende Gefühl spüren, dann sind wir dem Urgrund aller Dinge nah…..

 
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Geschrieben von am 6. September 2011 in annehmen, einfach leben, Tao

 

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Zen-Wahrheit vom: 28.08.2011

Es ist nicht notwendig, das Handeln abzulehnen und nur noch die
Stille zu suchen. Mach dich einfach innerlich leer und bring dich
in Übereinstimmung mit dem Äußeren. Dann wirst du auch im
hektischen Treiben der Welt in Frieden sein.

Yüan-wu

 
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Geschrieben von am 30. August 2011 in Tao, Zen

 

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Tag der Erfolge ?

Zuerst kloppe ich mich wieder mit den Browsern ‘rum; Mozilla 6 ist besser für Facebook momentan, weil Biggi und ich ja auch Empires spielen, ich auf 4 Accounts. Oh, hoppla, Suchtverlagerung.

Dann liebäugle ich aber auch mit den Chrome-Features, man könnte die zig Blogs ja auch noch verknüpfen, aber der Original-Google-Chrome hat seine Mucken, wenn Du nicht gerade einen Super-Trooper-neuen-PC hast. Besser wäre noch ein Smartphone. Mist. Die olle Kiste rödelt rum, weil ich leider angeklickt habe, dass auch die eigenen Einstellungen weginstalliert werden sollen, denn ich möchte ja mit dem Chrome mit gaaaanz neuem Profil beginnen, und eine „saubere“ Deinstallation hatte ich keine Lust drauf. Da hatte ich eben das Nachsehen, denn die schnelle Lösung war leider auch die, die meinen Ideen-Quell zu erliegen brachte.

Zwischendrin wollte mir noch ein Insekt ans Leder. Leider blieb es auf der Strecke (sorry liebe Tierschützer, ich habe ein ganz mieses Gewissen jetzt), mist-selbstgemachter-Stress…. Und die Zeit greift in meinen Nacken.

Heute morgen hatte ich noch die Ideen schlechthin und nun kloppe ich mich auch noch mit Gravatar, weil der um’s Verrecken nicht angezeigt wird. Das ist doch Satire ? Ja, in der Thetaphase kurz nach dem Erwachen waren noch alle Kanäle weit offen und nun lockt schon wieder der Gassigang.

Mittag der Erfolge ?

 
 

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Zen-Wahrheit vom: 18.08.2011

Wer weiß, redet nicht.
Wer redet, weiß nicht.

Lao Tse

 
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Geschrieben von am 18. August 2011 in Tao, Zen

 

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Neues vom Kopfkino

Gedankenstille ? Reine Spekulation. Wann hat schon jemals
eine Mensch längere Zeit ganz klar über irgendetwas nachgedacht ?
Der Mensch reagiert auf Situationen. Ich stehe aufeinmal mit meinen
2 Hunden vor einem Geschäft, in dem meine Frau einkauft, mir wird
bewußt, dass ich jetzt eine halbe Stunde hier stehen muss, und ich
bewerte das als Mist, habe Angst vor der Ungeduld, aber irgendeine
Beobachtung in meiner nächsten Umgebung hat mich schon wieder in
eine Gedankenwolke entführt.

Was ich Gedankenstille nenne ist nichts anderes, als dass ich mir selbst vorstelle, ich würde
mich auf das Nichts konzentrieren. Ich kann das aber nicht lange
durchhalten, denn Konzentration braucht unwahrscheinlich Energie.
Abends oder wenn ich nur liege und tu’ das, bin ich ganz schnell
eingeschlafen.

Ich wache morgens auf und habe Kopfkino, sagen wir mal, wenn ich, wie gestern einen Brief mit Termin von der Arge habe. Ich habe ja eine AU, weil ich steife Füße und Schmerzen
habe. Es wurden Einlagen gefertigt: In Folge habe ich mir wieder mal
2 Paar Schuhe durchgelatscht; die orthopädischen Schuhe sind noch
nicht fertig, und es ist ewig lange her, dass sie in Auftrag gegeben
wurden.

Nun der Termin von der Arge, weil der Hausbetreuer-Job ja weggefallen ist. Der Job, wo ich ein Jahr mit Schmerzen hingerannt bin und fremden Dreckschweinen den Müll hinterher getragen habe.

Dabei ist die Lösung ganz einfach: Ich liege und beobachte bewusst, was ich gerade denke, und weil mich das eine Menge Konzentration kostet, mache ich es so, wie ein Motorboot, was auf den Wellen reitet: Mal auf der Wasseroberfläche, dann in der Luft. Es ist eine Wellenbewegung. Ich nenne das, was ich früher als Gedankenstille suchte auch nicht mehr so, sondern, wenn ich in der Situation stecke wende ich „die Technik“ an, die „Rennbootmethode“, und siehe da, Kopfkino hat sich erledigt.

Wichtig sind ja auch nur die Eckdaten: 1.) Ich brauche weiterhin eine AU 2.) Wenn ich jetzt die Schuhe bezahlen müsste, könnte ich gar nicht, weil alles rund um Gerds Beerdigung doch viel Geld verschlungen hat. 3.) Ich finde es auch nicht prickelnd, dass ich jetzt schon wieder 2 Paar Schuhe durchgelatscht habe und Stolle sich nicht meldet.

OK, letztes Mal beim Doc hatte ich eine Überweisung nach Berger bekommen, aber was tut Frau Berger anders, als mir Mirtazapin gegen Depri aufzuschreiben, und von den Dingern habe ich noch genug, weil ich sie gar nicht mehr nehme, den Depri-Phasen fange ich heutzutage mit meiner Technik ab, und Kopfkino habe ich durchgehend, auch mit Drogen…. Ich muss halt Zeit meines Lebens aushalten, was mich sehr viele Energien kostet. Vor 8 Jahren hatte ich wenigstens die Möglichkeiten mir das Kopfkino zeitweise wegzusaufen.

 
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Geschrieben von am 23. Juli 2011 in ablenken, annehmen, aushalten, Uncategorized

 

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Zen-Wahrheit vom: 01.07.2011

Deshalb geht es beim Zazen-Üben nicht etwas darum, den Gedankenfluss
zum Stoppen zu bringen, sondern es ist im Gegenteil sogar völlig
natürlich, dass permanent Gedanken fließen. Nur wenn wir uns dann
an diese Gedanken festhängen, geraten wir aus dem Zazen in die
Gedankenversunkenheit.

Kosho Uchiyama

 
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Geschrieben von am 1. Juli 2011 in Uncategorized

 
 
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